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Samstag 17. September 2005

GruppenbildAm Samstag, dem 17.09.05 starteten 10 Mitglieder und Gäste der Eisenbahnfreunde Hegau e.V. zu Ihrem Ausflug ins Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein. Mit einer Fahrzeit von je 5,5 Stunden für Hin- u. Rückfahrt war es selbst bei planmäßigem Verlauf ein Unternehmen für „hartgesottene Eisenbahnfreunde“.

Kurz vor Triberg erfolgte ein nicht vorgesehener Halt in einem Tunnel der Schwarzwaldbahn wegen eines entgegenkommenden BBundeswehr-Militärzug  mit Panzerhaubitzen im Bahnhof Tribergundeswehr-Militärzugs mit Transportwagen für Panzer-Haubitzen, Zug-Lok und Schub-Lok je eine E-Lok der Baureihe 185. Der Zug konnte nur im Bahnhof Triberg, wegen Lademaß-Überschreitung, auf dem Gegengleis passiert werden. Im Rheintal erfolgte ein weiterer „Betriebshalt“ wegen eines umgestürzten Baumes kurz vor Karlsruhe. Dank der längeren Umstiegszeit von 48 Minuten, konnte in letzter Sekunde der Anschlusszug nach Heidelberg erreicht werden. Dort fuhr auf dem Nebengleis ein Sonderzug der Centralbahn-AG mit einer in Sonderzug der Centralbahn AG mit Re 4/4 I Nr. 10019 (ex SBB) im Bahnhof HeidelbergDeutschland zugelassenen, historischen E-Lok der SBB, Re 4/4 I Nr. 10019 ein. Dann ein rascher Umstieg in Darmstadt zur Regionalbahn nach Darmstadt-Kranichstein.

Nach gründlicher Besichtigung der dort ausgestellten Eisenbahn-Fahrzeuge bei schönstem Herbstwetter, 2 Dampfloks waren angeheizt (23 042 und G8 4981), 1 E-Lok der Baureihe 141 sowie der Wismarer Schienebus standen für Führerstands- und Kurzfahrten zur Verfügung,VT 1 Wismarer Schienenbus ( Wismar, Baujahr 1933) betriebsfähig konnte man sich im Lokschuppen mit leiblicher Verpflegung versorgen.

Die Rückfahrt war durch Bauarbeiten auf der Regionalbahnstrecke behindert, so dass der Anschluss in Darmstadt um 1 Minute verpasst wurde. Als Alternative bot das DB-Service-Center eine Verbindung über Stuttgart-Ulm-Friedrichshafen an, welche die Ankunft in Singen um 3 Stunden verspätet hätte. Doch Eisenbahnfreunde lassen sich nicht so schnell ins Bockshorn jagen. So wurde mit Zustimmung des Zugchefs des nachfolgenden Intercity eine kurze Fahrt um 1 Station mit Überholung des verpassten Regionalzuges vorgenommen, so dass die Rückfahrt (mit dem günstigen Wochenend-Ticket) über Heidelberg und Karlsruhe nach Singen pünktlich erfolgte.

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